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PROAMTANZEN WIEN
Tanzpaar in geschlossener Haltung auf dem Parkett, der Tanzlehrer führt seine Schülerin, im Hintergrund ein heller Saal

Tanzen, ohne auf jemanden warten zu müssen.

Bei ProAm ist dein Tanzpartner ein Profi. Du brauchst niemanden mitzubringen, niemanden zu überreden — und niemandes Tempo zu übernehmen.

Was ProAm bedeutet

Professional und Amateur: Ein Profi tanzt mit einem Amateur. Du lernst nicht neben deinem Lehrer — du tanzt mit ihm.

Das ist der ganze Unterschied. Kein Warten, bis der Partner Zeit hat. Kein Kurs, der ohne dich weiterläuft, wenn du zwei Wochen fehlst. Und keine Runde, in der alle gleichzeitig dasselbe können müssen.

Wie ein erstes Jahr ProAm aussieht

Kein Lehrplan, dem du hinterherläufst. Aber ein Weg, den fast alle nehmen.

EINS

Die erste Stunde

Du kommst in Straßenschuhen und schaust, wie sich das anfühlt. Kein Vertrag, keine Anmeldung.

ZWEI

Die ersten Wochen

Haltung, Gleichgewicht, Grundschritte in einem oder zwei Tänzen. Du merkst, dass es geht.

DREI

Dein eigenes Repertoire

Aus Schritten werden Figuren, aus Figuren eine Runde über die Fläche. Du wählst die Tänze.

VIER

Wenn du magst: die Bühne

Ein Ball, ein Showtanz oder ein Turnier. Möglich, sobald du willst — und nie Bedingung.

Tanzpaar in einer Drehung auf dem Turnierparkett, im Hintergrund das Publikum

Sie hat spät angefangen.
Jetzt tanzt sie Turniere.

Turniere sind bei ProAm möglich, aber nie Pflicht. Die meisten kommen wegen der Stunden. Manche bleiben wegen der Bühne.

Der erste Schritt ist der leichteste.

Keine Vorkenntnisse, keine Tanzschuhe, niemand, den du mitbringen musst. Eine einzelne Stunde genügt, um zu merken, ob es zu dir passt.